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Coronavirus: Wie das neuartige COVID-19 Virus die Welt lähmt

Nichts ist mehr so wie es einmal war. Es gelten neue Verordnungen, jeder muss sich einschränken. Die Begriffe Social Distancing, Kontaktverbot, Abstand halten und Maskenpflicht sind in aller Munde und bestimmen den neuen Alltag eines jeden. Das Coronavirus ist der unsichtbare Gegner im Jahre 2020 und lähmt die ganze Welt.


Was ist das Coronavirus eigentlich?

Das Coronavirus ist Teil einer Art Virenfamilie, die unterschiedliche Erkrankungen hervorrufen kann. Einige davon verlaufen eher wie eine leichte Erkältung, andere lösen schwere Krankheiten aus. Dazu gehört auch SARS, das 2003 durch schwere Lungenentzündungen rund 800 Menschen weltweit das Leben kostete. Symptomatisch beschreibt sich das Coronavirus durch Fieber und Halsschmerzen. Anders als bei einer normalen Grippe können die Coronaviren auch Lungenentzündungen hervorrufen. Gefährlich wird dieser Krankheitsverlauf vor allem für ältere und/oder geschwächte Personen.


Woher kommt das COVID-19 Virus?

Das Coronavirus, oder auch COVID-19 genannt, tauchte im Dezember 2019 auf einem Wildtiermarkt in der chinesischen Stadt Wuhan auf. Der genaue Ausgangspunkt der Krankheit ist allerdings bis heute noch nicht eindeutig geklärt. Laut einigen Forschern könnte das Virus seinen Weg von Fledermäusen über Schuppentiere zu uns Menschen gefunden haben. Da Wuhan mit seinen 11 Millionen Einwohnern einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte in China ist, explodierte die Zahl der Infizierten schnell.

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Das Coronavirus im Vergleich

Im Jahre 2002 trat ein Coronavirus erstmals als Epidemie in Erscheinung. In der Republik China brach das Virus SARS aus. Hier fand die Übertragung auf den Menschen über asiatische Schleichkatzen statt. Im Frühjahr 2003 verbreitete sich SARS weltweit. Die Mortalitätsrate lag bei 10 %. Ein paar Jahre später gab es einen erneuten Ausbruch. Das Coronavirus MERS verbreitete sich 2012 auf der arabischen Halbinsel. MERS wurde von Fledermäusen über Kamele auf den Menschen übertragen. Dabei starben mehr als ein Drittel der infizierten Personen. Im Jahr 2014 verbreitete sich das Ebola Fieber in Westafrika. Auch hier wurde das Virus vermutlich durch Fledermäuse auf den Menschen übertragen. Mittlerweile liegt die Sterberate des Ebola Fiebers bei ca. 34%. Im Vergleich dazu ist das neue Coronavirus weniger gefährlich. Mittels Hochrechnungen schätzen Wissenschaftler,  dass ich die Mortalitätsrate auf Dauer bei circa 2 % einpendeln wird. Die Gefährlichkeit liegt aber vor allem in der Schnelligkeit der Infektionen mit COVID-19. Das neuartige Coronavirus hat sich um ein vielfaches schneller verbreitet als beispielsweise SARS. Während sich in den ersten 30 Tagen nach dem Ausbruch bereits 75.000 Menschen mit COVID-19 infiziert hatten, waren es bei SARS nur 2500.


Ist die Herdenimmunität gegenüber Corona denkbar?

Diese Zahlen fallen in den letzten Tagen immer wieder: 60-70 %. Aber was hat das genau zu bedeuten? Um eine sogenannte Herdenimmunität zu erzeugen und das Virus quasi zu ersticken, müssten sich 60-70% der Bevölkerung infizieren. In Deutschland wären das circa 50 - 59 Millionen Menschen. Um unser Gesundheitssystem nicht zu überfordern, wird versucht den Zeitraum der Infektionen deutlich zu verlangsamen. Aber wie kommen die Wissenschaftler eigentlich auf diese Zahlen?

Zu Beginn einer Epidemie gibt es meist Erkenntnisse über die Verbreitung eines bestimmten Virus. Wie viel Prozent der Bevölkerung immun sein müsste, um eine Ausbreitung zu stoppen, sind Empfehlungen von Wissenschaftlern. Entscheidend ist hier die Basisreproduktionszahl R0. Diese Zahl gibt an, wie viele Personen durchschnittlich ein Infizierter ansteckt. Bei Influenza steckt beispielsweise ein infizierter Mensch zwei weitere an. Diese Personen stecken dann wieder jeweils zwei an usw. Das Ziel ist, dass jeder Infizierte möglichst nur einen oder gar keinen Menschen anstecken soll. Neue Erkrankungen gibt es dann zwar trotzdem noch. Aber eben keinen dramatischen Ausbruch.

Laut Wissenschaftlern steckt eine mit COVID-19 infizierte Person drei weitere Personen an. Diese Kette schlängelt sich endlos durch die Bevölkerung. Sind aber beispielsweise 2 von 3 dieser potentiellen neuen Wirte immun gegen das neuartige Coronavirus, können diese das Virus natürlich auch nicht mehr weitergeben. Wenn nur ein Mensch, anstelle von drei, das Virus weitergeben kann, bezieht sich das auf alle weiteren nachfolgenden Kettenglieder. Denn je weniger geeigneten Träger COVID-19 finden kann, desto langsamer kann sich das Virus ausbreiten. Damit also statt der drei Menschen, die normalerweise angesteckt werden nur noch eine Person für das Virus anfällig ist, müssen zwei davon immun werden - und das sind die entsprechenden 60 bis 70%.


Pandemie, Epidemie und Endemie - wo ist der Unterschied?

Der Begriff Epidemie beschreibt das zeitliche und örtliche Ausmaß einer Krankheit. Epidemien beziehen sich also auf ein bestimmtes Land oder eine bestimmte Region. Hinzu kommt der Anstieg neuer Erkrankungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Das betrifft beispielsweise Infektionskrankheiten. Mit dem Wort Endemie werden Erkrankungen bezeichnet, die andauernd in einer Region oder in einer Bevölkerung in Erscheinung treten. Dabei gibt es keine schnellen Anstiege neuer Erkrankungsfälle. Die Zahl der Neuinfektionen bleibt konstant. Die Pandemie hingegen definiert eine die Länder und Kontinente übergreifende Verbreitung einer Krankheit. Also die weltweite Ausbreitung. Die Anzahl der Neuinfektionen ist bei einer Pandemie ungewöhnlich häufig innerhalb eines bestimmten Zeitraums.


Die Corona - Chronik

Im Dezember 2019 stellten Ärzte in Wuhan eine bislang unbekannte Lungenkrankheit bei einem Patienten fest. Die Mediziner wussten damals nicht, mit was sie es zu tun haben, geschweige denn woher die neue Krankheit kommt. Als Ausgangspunkt der Corona-Pandemie gilt laut Forschern mittlerweile ein Tiermarkt in der chinesischen Metropole Wuhan. Das Tückische an diesem Tiermarkt: hier arbeiten hunderte Menschen auf engsten Raum zusammen. Sie sind dabei umgeben von unzähligen Tieren und einer großen Menge von zahlenden Kunden. Wahrscheinlich ist der Krankheitserreger hier von Tieren an den Menschen übertragen worden.


Der Beginn in China

Die Identifizierung des neuen Gegners dauerte ungefähr drei Wochen. Während ein chinesischer Arzt Warnungen an Kollegen und die Bevölkerung vor einem gefährlichen Virus ausspricht, geben die chinesischen Behörden erst zum Jahreswechsel bekannt, dass es mehrere Fälle einer unbekannten Lungenkrankheit gegeben hat. Auch der erste Todesfall wird erst zwei Tage später gemeldet.

Genau in dieser Zeit breitet sich COVID-19 in Wuhan und China weiter aus. Und es geht noch viel weiter. Mittlerweile verteilt sich das Virus unbemerkt in der ganzen Welt. Kurz nachdem das zweite Opfer gemeldet wurde, beginnen die ersten Länder mit Kontrollen an den Flughäfen. Hier wurden die Passagiere auf Symptome und teilweise auch auf Fieber kontrolliert. Was zu diesem Zeitpunkt noch keiner wusste: Infizierte Personen können auch noch einige Tage nach einer Ansteckung symptomlos bleiben.

Im Januar geht es vor allem in China auf einmal Schlag auf Schlag. Die Republik meldet mittlerweile täglich hunderte neue Fälle. Was bis dahin nur vermutet wurde, bestätigt sich: das neuartige Coronavirus überträgt sich von Mensch zu Mensch mittels Tröpfcheninfektion. Um diese Infektionsketten zu unterbrechen und damit den Ausbruch über die Grenzen hinweg einzudämmen, riegelt China die Grenzen zu seinen Nachbarländern ab. Am 23. Januar wird die Stadt Wuhan abgeriegelt. Keine Züge sollen die Stadt mehr anfahren. Der Bahnhof wird daraufhin mit Metallgittern abgesperrt. Auch der Flughafen wird geschlossen. Straßen werden dicht gemacht. Eine komplette Stadt wird unter Quarantäne gestellt. Kurz darauf wird ebenso mit anderen Städten in der Region Hubei verfahren. Die Großstädte Shanghai und Peking rufen den Gesundheitsnotstand aus. Auch das chinesische Neujahrsfest wird abgesagt.

Das Coronavirus kommt nach Europa

Am 24. Januar melden die französischen Behörden die ersten drei Corona Infektionen. Wenig später gibt es am 28. Januar auch den ersten bestätigten Fall in Deutschland. Die Ermittlung der Kontaktpersonen beginnt - vor allem im familiären Umfeld und im Umfeld der Firma. Angesteckt hat sich der Mann wahrscheinlich bei einer chinesischen Kollegin während einer Schulung in Deutschland. Nun laufen auch bundesweit die Notfallpläne an. Trotzdem wurde zu diesem Zeitpunkt, etwa gegen Ende Januar, das Risiko für die deutsche Bevölkerung als gering bewertet.

Zu dieser Zeit stellt die Lufthanse ihre Flüge nach China ein. Um deutsche Bürger aus der betreffenden Region zurück nach Deutschland zu holen, landete am 1. Februar eine Bundeswehrmaschine in Frankfurt. 156 Menschen wurden aus Wuhan zurückgebracht. Für sie folgte allerdings eine Quarantänezeit in einer umgebauten Bundeswehr Kaserne. Während ihres “Aufenthalts” werden die Rückkehrer weiter getestet. Es stellte sich heraus, dass zwei von ihnen mit SARS-CoV-2 infiziert waren.

Das Kreuzfahrt-Schiff Diamond Princess

Am 4. Februar meldet das japanische Gesundheitsministerium, dass viele Menschen auf dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess am Coronavirus erkrankt seien. Keiner der 3700 Passagiere durfte das Schiff verlassen. Unter den Passagieren sind auch zehn Deutsche. Bereits in den ersten Tagen stieg die Zahl der Infizierten rasch an. Die Zeit an Bord wird immer härter. Regelmäßige Tests und Kontrollen filterten Infizierte, die wiederum isoliert, in Krankenhäusern behandelt wurden.

Die Lage in China und in Italien spitzt sich immer weiter zu

Seit dem 11. Februar ist der offizielle Name für die, durch das Coronavirus ausgelöste Krankheit COVID-19. Zu dem Zeitpunkt sind allein in China rund 40.000 Menschen mit dem Erreger infiziert und fast 1000 daran gestorben. Trotzdem dachten Mediziner hier noch, dass die Kurve der Neuerkrankungen absacken wird. Das alles nicht so schlimm werden wird.

Doch dann kam die bittere Wahrheit. Nur ein paar wenige Tage danach hat sich die Zahl der Toten und Fälle der Neuinfektionen in China verdoppelt. Die WHO geht jetzt davon aus, dass auch Deutschland stärker vom Coronavirus betroffen sein wird, als bislang vermutet. Währenddessen bahnt sich im Süden Europas eine Katastrophe an. Am 22. Februar riegelt Italien elf Städte im Norden des Landes komplett ab. Betroffen sind rund 53.000 Menschen. Nachdem zwei Italiener an COVID-19 gestorben sind, wurden hier strenge Maßnahmen umgesetzt. In den betroffenen Gebieten kam keiner mehr ohne Sondergenehmigung hinaus, keiner kam mehr rein, Restaurants und Läden wurden geschlossen. Wer die Sperrzonen unerlaubt verlässt, für den drohen 3 Monate Haft. Radikale Maßnahmen - und dennoch steigt die Zahl der Neuerkrankungen weiter sprunghaft an. Zwei Wochen nach Errichtung der Sperrzone ist Italien gezwungen landesweit Universitäten und Schulen zuschließen.

Das Coronavirus breitet sich unaufhaltsam auch in Deutschland aus

Ende Februar schnellt plötzlich die Zahl der Erkrankten auch in Deutschland steil nach oben. Am 27. Februar werden innerhalb weniger Stunden zehn neue Fälle bekannt. Ein infiziertes Ehepaar aus dem Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen steckte auf einer Feierlichkeit potentiell hunderte von Menschen an. Die Folge: mehr als 300 Personen mussten allein in häusliche Quarantäne. Jetzt wird langsam allen klar, dass das Virus in Deutschland ist. Während die Hamsterkäufer in den Supermärkten die Umsätze um mehr als die Hälfte steigen lassen, kommt das öffentliche Leben nach und nach zum Erliegen.

Auch die Tourismusbranche muss auf den Pause-Knopf drücken

In Italien und Österreich wird Anfang März die Wintersaison beendet. Seilbahnen und Lifte stehen still. Das auswärtige Amt rät dringend von Reisen nach Italien ab. Wenig später werden weltweite Reisewarnungen ausgesprochen. Es gibt verschärfte Kontrollen an den Grenzen. Ein unbeschwertes Ein- und Ausreisen zwischen den europäischen Staaten ist nicht mehr möglich. Am 15. März macht Deutschland die Grenzen ganz zu.

Das Coronavirus ist inzwischen eine Pandemie

Unsichtbar und ungehindert verbreitet sich das Virus immer weiter. Keine der radikalen Maßnahmen scheint anfänglich zu wirken. In Italien schnellen auch noch Tage nach der Verordnung zur Ausgangssperre die Zahlen der Infektionen in die Höhe. Alls am 11. März die Bundeskanzlerin Merkel das Wort ergreift, merkt auch der Letzte: es ist ernst. Denn jetzt werden auch die strengen Maßnahmen, die zuvor von Italien, Österreich, Frankreich und Tschechien umgesetzt wurden, auch hierzulande Realität. Opern, Konzerthäuser, Museen und ähnliche Einrichtungen müssen schließen. Ebenso Messen, Ausstellungen, Kinos, Freizeit- und Tierparks. Und das ist nur ein Teil davon. Praktisch alle Orte, an denen sich Menschen nah kommen könnten werden geschlossen. Auch religiöse Stätten wie Kirchen und Moscheen. Schulen und Universitäten müssen ebenfalls schließen.

Die im Sommer geplante Fußball Europameisterschaft wird um ein Jahr verschoben. Der Eurovision Song Contest wird abgesagt. Auch die olympischen Spiele werden nach langem Zögern auf das Jahr 2021 verlegt.

Deutschland ist über Nacht ein anderes Land geworden. In Berlin kontrollieren viele hunderte Polizeibeamte das wilde Nachtleben. In manchen Regionen Deutschlands wird teilweise eine Ausgangssperre verhängt. Am 22. März wird vom Bund die landesweite Kontaktsperre ausgesprochen. Nun darf jeder Bürger nur noch mit Personen aus dem eigenen Haushalt und einer weiteren Person in Kontakt treten. Menschenansammlungen jeglicher Art sind verboten. Einen Monat später gilt bundesweit eine Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr, ebenso wie in Supermärkten.

Wann ist die Krise vorbei?

Nach und nach zeigen die radikalen Maßnahmen eine Abnahme der Neuerkrankungen. Ein Hoffnungsschimmer. Die Länder scheinen die Lage im Griff zu haben. Immer mehr Lockerungen sind in Sicht oder wurden bereits umgesetzt. Damit ist Corona aber noch lange nicht aus der Welt. Wann die Krise vorbei ist und ob es nicht vielleicht doch noch eine erneute Infektionswelle gibt, kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht sicher definiert werden.


Das Coronavirus und die Gesichtsmasken

Die Masken schützen nicht nur die eigene Person, sondern vor allem andere. Zumindest die Alltagsmaske, also Masken, die Mund und Nase bedecken. Selbstgenähte Stoffmasken sind dafür auch schon ausreichend. Die sogenannten Atemschutzmasken sind für das Personal in Pflege- und Gesundheitseinrichtungen vorgesehen. Trotzdem ist das Tragen der Maske jetzt bundesweit Pflicht. Jena hat als erste eine Maskenpflicht eingeführt, bei der man inzwischen auch am Arbeitsplatz und in öffentlichen Räumen, in denen der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann, eine Mund- und Nasenbedeckung tragen.

Um die Mund- und Nasenpartien richtig abzudecken, ist es wichtig auf einige Dinge zu achten. Die Maske sollte nicht unterhalb der Nase getragen werden und das Kinn darf nicht heraus schauen. Es ist wichtig, dass die Maske fest sitzt und gut hält. Am besten ist es, wenn die Maske nicht nur knapp über die Nasenspitze gezogen wird, sondern so weit oben wie möglich sitzt. Wenn sie eng am Gesicht anliegt und keine Lücken hat, sitzt sie ideal und hilft natürlich auch am besten.

Das Tragen der Maske ist für den Großteil der Menschen neu und auch das müssen wir erst lernen. Denn ungewohnt ist jedem Fall das sogenannte Totvolumen vor dem Mund. Um gut atmen zu können, atmet man automatisch schneller. Und auch Brillenträger kommen an ihre Grenzen. Ist die Maske aufgesetzt und man atmet dann aus, bildet sich Kondenswasser auf den Brillengläsern. Die Folge: man sieht einfach nichts mehr. Das abspülen mit Seifenwasser und dem anschließenden Luftrocknen soll hier allerdings Abhilfe verschaffen.

Ganz egal, ob Behelfsmaske, Gesichtsmaske, wiederverwendbare Maske oder Einwegmaske: wichtig ist, dass beim Aufziehen die Innenseite nicht berührt wird. Am saubersten ist das Auftragen der Masken über die Schlaufen. Wenn die Masken durchgeatmet sind, sollten sie gewechselt werden. Je nachdem welche Maske getragen wurde heißt das Entsorgen oder Waschen. Das Tragen der Maske ersetzt aber in keinem Fall das Hände waschen oder das sogenannte Social Distancing.


Erkältung oder Corona? Wann sollte man zum Arzt?

Leider ist es nicht ganz so einfach das zu beurteilen. Im Zweifel bitte immer ein Arzt fragen. Wenn man Symptome einer COVID-19 Infektion hat und weiß, dass man Kontakt mit einer mit Corona infizierten Person hatte, sollte man das Gesundheitsamt auf jeden Fall telefonisch kontaktieren. Kontakt mit einer infizierten Person bedeutet übrigens: dieser Person 15 Minuten lang gegenüber zu sitzen, sich zu küssen oder zu umarmen. Auch wenn man im Zug oder Flugzeug in der Nähe einer infizierten Person saß, gilt das als Kontakt.